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<pre>Die Duelle zwischen Eintracht Braunschweig und dem FC Kaiserslautern haben bereits eine sehr lange Tradition. Seit dem ersten Aufeinandertreffen am 2November 1963 in der Bundesliga standen sich die beiden Traditionsvereine insgesamt 51 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p> Grund: Statt wie bisher auf einem direkten Abstiegsplatz, rangieren die Sechziger nun erstmals seit dem 15. Spieltag wieder auf dem Relegationsplatz. Zudem hat sich der Rückstand auf das rettende Ufer auf sechs Zähler verringert.  <p>  Nichtsdestotrotz lässt sich an den jüngsten Leistungen der Mannschaft ablesen, dass ihr die Verpflichtungen von Sportdirektor Kreuzer und Trainer Möhlmann wohl bekommen. <p> Mit insgesamt 30 Gegentoren stellen die fürther nun die drittschwächste Defensive der Liga. Auch im heimischen Stadion am Laubenweg lief es in den vergangenen Wochen nicht optimal. Schließlich konnten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck nur eines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen. <p>  Dabei fiel die Elf von Torsten Lieberknecht in alte Muster zurück, die in der Winterpause überwunden hätten werden sollen.  </pre>


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<pre>Kündigte sich der Aufschwung des KSC zunächst mit einer Serie von Unentschieden (Düsseldorf, Heidenheim, Freiburg) auf ganz leisen Sohlen an, könnte der danach eingefahrene Arbeitssieg bei 1860 München gut und gerne die endgültige Wende zum Guten besiegelt haben.  <p> Dank der erwähnten Heimstärke gelang es den Berlinern zuletzt jedoch verlässlich, von dieser großen Schwäche abzulenken; auch wenn das Resultat beim jüngsten 3:1 gegen Eintracht Braunschweig freilich nur zu einer erfreulichen Randnotiz geriet.  <p>  Da die Offensive eine einzige Enttäuschung ist, mutet es natürlich nur umso fataler an, dass auch die Abwehr für Negativrekorde sorgt: Weil kein anderes Team mehr als die vom MSV geschluckten 33 Tore kassierte, bekam die Bundesliga schon lange kein verdienteres Schlusslicht mehr zu sehen. <p> Als Tabellenführer haben auch die Leipziger den Aufstieg bereits seit Wochen die Bundesliga ganz fest im Visier. Zuletzt feierten sie einen wichtigen 2:1-Sieg gegen den TSV 1860 München. <p>  Mit drei Siegen und drei Unentschieden stellen die Leipziger das zweitbeste Auswärtsteam der Saison – hinter dem kommenden Gegner Sandhausen. Mit seinen sechs Saisontreffern ist Davie Selke der bislang erfolgreichste Torschütze des Teams.  </pre> 


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<pre> In Kaiserslautern fällt mit Sebastian Freis nun auch noch der offensivstärkste Spieler des Teams aus. Der Angreifer, der bislang elf Treffer auf seinem Konto hat, kassierte gegen Heidenheim die fünfte Gelbe Karte der Saison und ist damit für ein Spiel gesperrt.  <p> Bevor es aufgrund der länderspielbedingten Pause in der zweiten Liga einmal durchatmen heißt, geht es auf dem Betzenberg noch einmal heiß her. Der Grund: Die Gastgeber aus Kaiserslautern empfangen am Samstag Union Berlin — gegen die Eisernen soll der jüngste Aufschwung fortgesetzt werden.  <p>  Die jüngste 0:2-Niederlage in Paderborn war für die Braunschweiger bereits das fünfte Saisonspiel ohne einen eigenen Treffer. <p>  Zuletzt kassierten sie eine ernüchternde 0:1–Niederlage beim Abstiegskonkurrenten TSV 1860 München. Allerdings machen die letzten Auftritte der Paderborner nur wenig Hoffnung auf den noch möglichen Sprung auf den Relegationsplatz. <p>  Denn die Saarländer haben an drei der letzten vier Spieltage 3+ Treffer erzielt, und die Nordlichter könnten Tage nach der Entlassung von Rapp defensiv besonders unsicher wirken.  </pre>


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<pre> Während St. Pauli weiter mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze ist, sind die Frankfurter in den vergangenen Wochen immer weiter in den Tabellenkeller abgerutscht.  <p> MSV Duisburg 2,40 2,40 2,40 2,40 2,50 2,30 2,50 2,37 2,40 Unentschieden 3,20 3,30 3,25 3,30 3,40 3,30 3,10 3,27 3,40   <p> Viel gab es in den vergangenen Wochen nicht zu feiern für die Karlsruher. Von ihren jüngsten fünf Auftritten haben sie gerade einmal einen gewonnen. Zuletzt gab es sogar zwei Niederlagen in Folge mit insgesamt fünf Gegentreffern. <p>  Nur einmal – im letzten Aufeinandertreffen am 27. Februar beim 3:3 in Bochum – trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  <p> Preußen Münster hat im Vergleich zu vielen anderen Teams nur vier Testspiele bestritten — und die verliefen alles andere als vielversprechend.  </pre>


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<pre> Den letzten Heimsieg feierte der FCH am 18. Oktober 2015 beim knappen 1:0 gegen den MSV Duisburg. Diese Durststrecke soll nun gegen Bielefeld endlich ein Ende finden.  <p> Klar, die Niederlage in Freiburg schmerzt. Der anvisierte Aufstieg wäre aber wohl auch mit einem Sieg nichts mehr drin gewesen. Denn auch unter Konrad Fünfstück, der im Herbst auf Koste Runjaic folgte, kommt der FCK über das Tabellen-Mittelfeld bislang nicht hinaus.  <p>  Seit nun mehr fünf Partien in Folge warten die mitgereisten Fans vergebens auf einen „Dreier“ in der Ferne. <p>  Ein weiterer Punktgewinn würde dem TSV gut zu Gesicht stehen, da der SC Paderborn den Löwen punktgleich am Rockzipfel hängt. Platz 15 und 16 belegen jeweils Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt. Beide Teams haben aktuell 29 Punkte, also nur einen mehr als die Elf von Interimscoach Bierofka.  <p> Ginge es jedoch allein nach der finanziellen Potenz, müsste wohl zwangsläufig an jedem der anstehenden 34 Spieltage von einem Duell zwischen David und Goliath gesprochen werden: Dass RB in der zurückliegenden Sommerpause mal eben 13 Millionen Euro in die Neuzugänge Selke (Bremen) und Nukan (Besiktas) investieren konnte, stellt schließlich selbst die Möglichkeiten etlicher Erstligisten in den Schatten.  </pre>


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